14.7.2016, 16 bis 19 Uhr

Prenzlauer Allee 242, 10405 Berlin

https://fablab.berlin/de/

womansday 2b kl

 

Mädchen-Experimentiertag in der Fab Lab Werkstatt

Herzliche Einladung zum Kennenlernen und Ausprobieren.

Wir machen eine kleine Führung durch das Fab Lab, und zeigen euch die Maker Maschinen wie Laser- und Vinylcutter, Strickmaschinen und 3D Drucker. Danach drucken wir selbst ein 3D Modell.

Für den Laser Cutter gestalten wir selbst eine Form und schneiden sie aus.

 

Wenn möglich, bringt einen Laptop und Mouse mit (keine Vorraussetzung).

Unkostenbeitrag für die Druckerbenutzung: 0,10 EU/Min

 

Zögert nicht mit uns in Kontakt zu treten (Kontakt hier unten), Fragen zu stellen und bei unseren monatlichen Treffen mitzumachen <3

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+++ wir suchen noch Mentorinnen +++

Wenn Ihr Lust habt mitzumachen (organisatorisch, technisch) meldet euch.
Vorraussetzung: Interesse :)

Bildschirmfoto vom 2016 05 13 124410 kl

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Pi2Go Hand croppedUnsere Raspies möchten gerne mehr erleben, deshalb nehmen wir sie mit auf den diesjährigen Chaos Communication Congress, den 32c3, in Hamburg.

Wir werden dort am Junghackertag, dem 28.12.,  3 Kurse geben, jeder dauert ca. 60 Minuten. Nähere Informationen findet Ihr unter:

Roboter programmieren mit dem Pi2Go.

 

Die genaue Uhrzeit steht noch nicht fest, wir informieren Euch über twitter: @pex_labs

kidspace rocket

oder ihr schaut selber nach im kidspace.

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

 

stickerprint

 

Die ersten pexlabs-Sticker werden in unserer Base, dem FabLab Berlin, gedruckt.

 

pexlabs teamfoto Meshcon

Am 3. Oktober 2015 waren wir, ganz spontan, auf der Meshcon und bauten kurzerhand einen Workshop-Bereich im Zelt auf. Viele Kinder, aber auch Eltern, wollten wissen, wie unser Raspie funktioniert, und hatten Spaß daran, ihn andere Wege gehen oder schneller rollen zu lassen. Dazu zeigten wir, wie der Python-Code angepasst werden muss, und erklärten ein wenig, wie die Hardware funktioniert.

 

Am nächsten Tag waren wir auf dem MakerFaire mit im FabLab-Bereich. Dort war der Tisch, auf dem wir unseren Raspie vorführten, wesentlich höher. Da der Pi2Go am Tag vorher noch unterwegs seine Spur verlor und dann eine neue suchte, musste er unbedingt unfallgesichert werden. Ein Sturz aus dieser Höhe wäre nicht sehr schön für ihn gewesen. Darum brachten wir ihm morgens bei, seine alte Spur wiederzufinden, weil diese sicher war, anstatt ihm zu gestatten, eine neue ausfindig zu machen. So rollte er unermüdlich vor sich hin, ließ sich bestaunen und hatte Spaß daran, dass ihm Interessierte wieder anderes Bewegungsverhalten  beibrachten und mit ihm experimentierten.