Wir konzipierten, akquirierten Gelder und managten das Projekt "Co-Design als digitaler Service für Geflüchtete und Helfer_innen".

Dafür kategoriersierten wir eine Stakeholdermap über 50 private und öffentliche Stakeholder im Bereich der Flüchtlingshilfe: Beratung, Verwaltung, Grassroot Initiativen, Arbeitsintegration, Kunstprojekte, soziale Unterstützung, Internet Zugang.

Wir organisierten mit Unterstützung vom BZA Pankow in Kooperation mit dem Freizeithaus Weissensee und Pankow hilft die Treffen "Perspektiven wechseln Weissensee" und interviewten 30 Geflüchtete aus Syrien, Afghanistan und Somalia zu ihren Bedürfnissen und Wünschen und darüber hinaus zu ihrem Gebrauch von Internet, digitalen Geräten und Software.

Basierend auf der Evaluation dieser Interviews testeten wir 50 Apps für Geflüchtete und analisierten kritisch ihre Reichweite.

In zwei Co-Design Workshops mit Geflüchtete und Unterstützer*innen diskutierten wir die Perspektiven und die Ergebnissen wurden präsentiert wie auch diskutiert.

So kamen wir zu Empfehlungen für die Umsetzung von Flüchtlings-Apps und Zugang zu Internet.

 

Im Auftrag des Archivs der Jugendkulturen

Unterstützt von:
Bundeszentrale für Politische Bildung
Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoguz

co design